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Fichte-Studien

Die Fichte-Studien wollen die wissenschaftliche Erforschung des Werkes von Johann Gottlieb Fichte fördern. Sie eröffnen Forschern, welche den transzendentalen Gedanken und Systementwurf philosophisch erörtern, unangesehen der Schulposition und Lehrmeinung eine Publikationsmöglichkeit. Dabei sollen die historischen Voraussetzungen und zeitgeschichtlichen Kontroversen ebenso zu tieferer Klarheit gebracht werden wie die systematischen Konsequenzen heute.
Die einzelnen Bände bringen teils thematisch verbundene, teils vermischte Beiträge. Außerdem enthalten sie einen Dokumentations- und Rezensionsteil.

Die Fichte-Studien wurden von Klaus Hammacher, Richard Schottky (+) und Wolfgang Schrader (+) begründet.

 

Sie werden  im Auftrage der Internationalen Johann-Gottlieb-Fichte-Gesellschaft verӧffentlicht.

 

Herausgeber: Marco Ivaldo (Neapel)

 

Schriftleiter: Thomas Sӧren Hoffmann (Hagen)

 

Wissenschaftlicher Beirat:
Daniel Breazeale (Lexington), Helmut Girndt (Duisburg), Marco Ivaldo (Neapel), Wolfgang Janke (Wuppertal), Jakub Kloc-Konkolowicz (Warschau), Kunihiko Nagasawa (Kyoto),  Peter L. Oesterreich (Neuendettelsau), Jacinto C. Rivera de Rosales Chacon (Madrid).

 

Die Fichte-Studien erscheinen regelmäßig zweimal im Jahr. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch.

 

Die veröffentlichten Aufsätze sind den internationalen Regeln gemäß dem Verfahren der blinden Doppelbegutachtung unterzogen worden.

Adresse des Vorsitzenden ad interim des wissenschaftlichen Beirats:
Prof. Dr. Marco Ivaldo
Via Sant’Agatone papa 50,
I 00165 Roma (Italien)

 

Schriftleiter: Prof. Dr. Thomas Sӧren Hoffmann (Hagen)

 

Zuständig für den Rezensionsteil der Fichte-Studien: Dr. Benedetta Bisol

 

Die Manuskripte, nach den editorisch-technischen Richtlinien der Fichte-Studien verfasst, werden an die Adresse von Marco Ivaldo erbeten.